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Psychische Gesundheit

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Bildquelle: pixabay.com/free-photos

Viele psychische Erkrankungen wie Depressionen, Ängste, Süchte oder selbstschädigendes Verhalten beginnen häufig in der Jugendzeit. Betroffene Jugendliche brauchen deshalb Hilfe, um ihre Probleme besser bewältigen zu können. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Angebote und Infos

Präventionsprogramm „Verrückt? Na und!“

Durch die Begegnung mit Experten während der "Verrückt? Na und!"-Schultage lernen die Jugendlichen psychische Probleme anzusprechen anstatt sie zu ignorieren, hinterfragen Ängste und Vorurteile. Für Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren, auch für Berufsschulen geeignet! Dauer: 5-6 Schulstunden. Bundesweiter Partner des Projektes ist die BARMER. Die Umsetzung übernehmen jeweils regionale Kooperationspartner der psychosozialen Versorgung. Sie gehören in der Regel zu den großen Wohlfahrtsverbänden, sind regionale Organisationen und staatliche Organe, wie Gesundheitsämter.

Themen:

  1. Ansprechen statt Ignorieren: Wachmachen für seelisches Wohlbefinden in Schule und Ausbildung. Häufige Themen: Schulleistungen, Prüfungsstress, Mobbing, Süchte, Belastungen in der Familie, Krankheit, Suizid.
  2. Glück und Krisen: Von Lebensschicksalen und eigener Verantwortung.
  3. Mut machen, Durchhalten, Wellen schlagen: Austausch mit jungen und jung gebliebenen Erwachsenen, die seelische Krisen gemeistert haben.

Weitere Infos siehe Homepage.

 

Schulprojekt BASTA

Im Schulprojekt BASTA werden im Rahmen von Begegnungsseminaren  Schüerinnen und Schüler (ab der 10. Klasse, 6 Schulstunden) über psychische Erkrankungen aufgeklärt. Im Projekt arbeiten Betroffene, Angehörige und Psychiatrie-Profis zusammen. "Zu Beginn des Seminars bereiten sich die teilnehmenden Schulklassen oder Gruppen anhand eines Lernpaketes vor. Darin sind Lebensläufe, Magnettafeln und Interviewaufgaben enthalten. In einer anschließenden Begegnungsstunde schildert eine Betroffene oder ein Betroffener seine persönlichen Erfahrungen mit einer psychischen Erkrankung. Ein Profi informiert über psychische Erkrankungen. Ziel ist es - neben der Wissensvermittlung -  klarzumachen, dass es für jede Art von Beschwerden Hilfsangebote gibt und es sich lohnt, diese in Anspruch zu nehmen. Als Material dient ein eigens von BASTA und Schulpsychologen konzipiertes Schulpaket."

 

SNAKE - Stress nicht als Katastrophe erleben - ein Programm für Jugendliche der Klassen 8 und 9

Gefördert durch die Techniker Krankenkasse
Das Programm wurde für Jugendliche der Klassen 8 und 9 konzipiert, wobei acht Trainingssitzungen von jeweils 2 x 45 Min. vorgesehen sind, die im Setting Schule im Klassenverband (aufgeteilt in 2 Gruppen) realisiert werden. Die zeitliche Zusammenstellung der Sitzungen ist flexibel in Abstimmung mit den speziell dafür ausgebildeten Kursleitern möglich. Das Programm soll Jugendlichen dabei helfen, aktuelle Belastungssituationen besser zu bewältigen und bereitet sie auf den Umgang mit zukünftigen Stresssituationen vor. SNAKE wird im Rahmen des Settingansatzes zur Prävention durch die TK der Schule und den Schülern kostenlos angeboten.

Kontakt und Infos unter Link.

 

Bleib locker! - Stressbewältigung für Kinder - ein Programm für Kinder der Klassen 3 und 4

Gefördert durch die Techniker Krankenkasse
Auf spielerische Weise lernen die Kinder, Stress zu erkennen und zu bewältigen. Hinzu kommen Entspannungsübungen. Zwei Elternabende binden auch die Eltern in das Geschehen im Kurs ein.

Gleiche Rahmenbedingungen wie im Kurs SNAKE (siehe oben). Kontakt und Infos unter Link.

 

fit4future Teens – Die Schulinitiative für Jugendliche und junge Erwachsene

Das neue, auf zwei Jahre ausgerichtete Programm fit4future Teens für 15- bis 19-Jährige setzt ebenfalls unmittelbar in der Lebenswelt Schule an. Die Schwerpunkte liegen im ersten Projektjahr auf dem Thema Stressbewältigung und -vorbeugung. Weitere Schwerpunkte sind Ernährung und Bewegung – das Programm bietet hierzu umfangreiche Inhalte und unterstützt Schulen auf ihrem Weg zur gesundheitsförderlichen Institution. Die verschiedenen verhaltens- und verhältnispräventiven Maßnahmen dienen dazu, die Teilnehmer sowohl im Unterricht als auch mit Hilfe digitaler Tools zu motivieren und praktische Anregungen für ein gesundheitsbewussteres Verhalten zu vermitteln – in der Schule und zu Hause. Im Rahmen der Partnerschaft erhalten die teilnehmenden Schulen eine zweijährige Betreuung und Unterstützung in Form von Workshops, digitalen Inhalten sowie hochwertigen Spiel- und Sportgeräten. Neben den Schülern und Schülerinnen werden auch die Lehrkräfte sowie die Eltern mit einbezogen.

 

STARK - Schule und Ausbildung selbstbewusst meistern

STARK: Nachhaltige Förderung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schule (ab Klassenstufe 9) und Ausbildung. Um die Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Weg zu einem gesunden Umgang mit den Herausforderungen des Lebens zu begleiten, werden Multiplikatoren*innen aus dem schulischen und betrieblichen Umfeld bayernweit zu Stresskompetenz und Resilienz geschult und qualifiziert. Durch das Programm STARK setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen Stress, psychische Gesundheit und Prävention auseinander, wobei die eigene Verantwortung, die Aktivierung persönlicher Ressourcen sowie die Stärkung der Persönlichkeit im Vordergrund stehen.

 

Henrietta & Co. - Gesundheit spielend lernen

Ein gesundes Kinderleben braucht physische, psychische und soziale Stärke. Mit „Henrietta & Co.“ bündelt die AOK die großen Gesundheitsthemen Ernährung, Bewegung und psychische Gesundheit zu einem Präventionsprogramm für Grundschulen. Dazu gibt es die Theaterstücke „Henrietta in Fructonia“, „Henrietta und die Schatzinsel“ sowie „Henriettas Reise ins Weltall“ mit umfangreichen Informationen, Workshops für Lehrkräfte, Trainings für Zuhause und Unterrichtsmaterialien.

 

Materialien für Schulen

Die Body2Brain-Methode nach Dr. med. Claudia Croos-Müller: Ergänzung und Unterstützung bei somatischen und psychischen Erkrankungen; auch als Alltagsbewältigung und vorbeugende Maßnahme im Sinne einer "Psychohygiene" und Selbstfürsorge. Durch bestimmte Körperhaltungen und Körpertätigkeiten können die Affekte, Erinnerungen und Handlungen positiv beeinflusst werden.
Tipp: die im Handel zu erwerbenden "Kleinen Überlebensbücher" können unkompliziert im Schulalltag eingesetzt werden. Anhand von liebevoll gestalteten Bildern (in Form eines Schafes, das die Übungen vormacht) und kind-/jugendgerechten Erklärungen, was dabei im Körper vor sich geht können schnelle Soforthilfemaßnahmen zu den Themen Stress, Arbeitsfrust, Belastung, Trauma, Kummer, Kränkungen, Herzklopfen, Angst, Panik u.v.m. vermittelt werden.

Gute Beziehungen in der Schule - Beziehungsgestaltung, psychosoziale Gesundheit und Lernerfolg, alle Schulstufen, GIVE (Servicestelle für Gesundheitsförderung an Österreichs Schulen)

Depressive Kinder und Jugendliche - Verstehen, erkennen, vorbeugen, NÖ Kinder & Jugend Anwaltschaft

(Nicht) ganz normal?! Psychische Erkrankungen verstehen: Infopaket für Lehrerinnen und Lehrer der Sek. I und II

Suizidprävention und Trauerverarbeitung in der Schule, Pädagogische Hochschule St. Gallen

Zwischen Lebenslust und Lebensfrust - Eine Unterrichts- und Interventionshilfe zur Suizidprävention, Fachhochschule Nordwestschweiz/Pädagogische Hochschule