Kontakt

Petra Decker
Tel. 089-392636
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Pündterplatz 7
80803 München

in Zusammenarbeit mit dem

FETZ München

Früherkennungs- und
Therapie-Zentrum
für Psychotische Krisen
Psychiatrische Universitätsklinik der LMU
Nussbaumstr. 7
80336 München

Direkter Link zur Informationsseite des FETZ-München:

www.klinikum.uni-muenchen.de

Wege aus der Krise - ein spezielles Beratungs- und Trainingsangebot für junge Erwachsene zur Vorbeugung psychotischer Krisen



Ziel der Veranstaltung

Gründliche medizinische und psychologische Diagnostik und Beratung, individuelle Beurteilung der Gefährdung zur Entwicklung einer psychotischen Störung, bei Vorliegen einer Gefährdung Möglichkeit zur Teilnahme an einem speziellen Trainingsprogramm.     

Zielgruppen

SchülerInnen ab 14 Jahren bis frühes Erwachsenenalter, Lehrkräfte, Eltern, MultiplikatorInnen, Schulleitung 

Anzahl der Teilnehmer

20 - 30

Methoden

Aufklärung über Risiken an einer Psychose zu erkranken. Bei Bedarf gebe ich Einblick über die praktische Vorgehensweise im FETZ München. Weiterhin kläre ich Sie über die Diskriminierung gegenüber psychisch Erkrankten auf. 

Veranstaltungsort

an den Schulen

gewünschte Ausstattung

Beamer/Laptop oder  PC

Durchführung der Maßnahme

Dipl. Psychologin Petra Decker

Einheiten pro Schuljahr

2x 1 Doppelstunde

Dauer der Einheiten

4 x 45 Minuten

Kosten

nach Vereinbarung

gewünschte Kontaktperson in der Schule

Multiplikatoren, Schulleitung, Lehrer/innen

Einbindung von SchulakteurInnen

Lehrer könnten diesbezüglich eine Unterrichtsstunde nutzen z. B. aus dem Biologieunterricht.

Verknüpfung mit weiteren schulinternen oder externen Angeboten

Wenn es Tagungen im Bereich Gesundheitsprävention in der Schule gibt, könnte man das sinnvoll verknüpfen oder auch im Rahmen einer Projektwoche einbinden.

Nachhaltige Implementierung des Angebots oder des Themas in das Schulleben

Es wäre sehr wichtig, Multiplikatorenseminare durchzuführen, auch eine Vernetzung mit externen Einrichtungen vor Ort, z. B. Sozialpsychiatrischer Dienste, Gesundheitsreferat und die Einbindung von Peer Groups wäre wünschenswert.

Verbreitung Ihrer Inhalte über Schulmedien

Ja, es ist notwendig Schüler/innen über das Erkrankungsbild, die Ursachen, die Risiken und die Therapiemöglichkeiten aufzuklären, um frühzeitig intervenieren zu können und einen möglichen Krankheitsverlauf zu verkürzen. Vielen Schülern/innen ist nicht bewusst, dass Cannabiskonsum eine Psychose auslösen kann und dies langwierige Folgen für die Betroffene/n hat.  

Evaluation

Reflexion mit den SchulakteurInnen

Weiterführende Informationen/Downloads

Fetz-Flyer

 

Jeder Mensch kann von einer psychotischen Krise getroffen werden. Psychosen können unterschiedliche Ursachen haben, z.B. körperliche Erkrankungen oder Erkrankungen des Gehirns, Drogenkonsum, extreme Belastungen oder eine Veranlagung. Heute stehen wirksame Therapien zur Behandlung einer Psychose zur Verfügung. Anfällige Personen können bei Bedarf jetzt auch etwas zur Vorbeugung unternehmen. ...

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